Gisela Böning hatte sich zum 16. Mal für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert

Am Dienstag, den 27. August 2019 trat Gisela Böning vom Schützenverein Bad Vilbel 1898 e.V. zum 16. Mal seit 1997 bei den Deutschen Meisterschaften im Sportschießen auf der Olympiaschießsportanlage in München-Hochbrück an.

Der Wettkampf mit der Luftpistole war für 15.15 Uhr angesetzt. Bis dahin hieß es, Ruhe zu bewahren. Es war heiß (über 30 Grad) an diesem Dienstag in München und so war es nicht ganz einfach, die Zeit (im Schatten) zu überbrücken. Die Schützinnen trafen sich eine halbe Stunde vor Wettkampfbeginn in der großen Drucklufthalle mit 100 Schießständen. Zum Glück war die Halle klimatisiert. Eine Viertelstunde vor dem eigentlichen Wettkampf begann um 15 Uhr die Vorbereitungszeit. Pünktlich um 15.15 Uhr kam aus dem Lautsprecher das Kommando „START“ für den Wettkampf. Jetzt musste jeder der 40 Wertungsschüsse „sitzen“. Es heißt: „Die Deutsche Meisterschaft hat ihre eigenen Gesetze“.

Der Geräuschpegel durch die Zuschauer in der großen Drucklufthalle war nicht zu überhören. Daher war es für die Schützinnen nicht ganz einfach, die Konzentration gleichmäßig hoch zu halten.

Nach ca. 45 Minuten stand für Gisela Böning das Ergebnis fest. Mit 344 Ringen belegte sie den 18. Platz. Dies bedeutet, 5 Ringe mehr als bei der Landesmeisterschaft im Juni 2019.

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Das Foto zeigt Gisela Böning auf der Anlage der Olympischen Schießsportanlage
in München-Hochbrück

 

Eine Wettkampf-Pause kann sich die Schützin nicht leisten, denn schon Ende September 2019 beginnt für die erste Mannschaft des Schützenverein Bad Vilbel die Rundenwettkampfsaison mit der Luftpistole in der Bezirksliga.                                                                                               

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